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DL2ARO

Bustour nach Wollenberg

Nie wieder Pickel!

Besuch Harnekop und Wollenberg


Vergangenes Wochenende, am 22. & 23 März 2009, begaben wir uns auf Besichtungstour und besuchten den Bunker Harnekop sowie die Troposphärenfunkstelle 301 in Wollenberg.

Wir, das sind der Trabantclub Sonneberg und der Verein „Ostdeutsche Militärgeschichte“ e.V. des Bunkermuseums in Frauenwald.

 

 

Wir warteten im Foyer des Waldhotels „Rennsteighöhe“ auf unseren Bus aus Sonneberg.

Gegen 3:30 Uhr kam der Bus, den der Trabantclub organisiert hatte und wir machten uns auf den Weg nach Harnekop um den Führungsbunker des Ministeriums für Nationale Verteidigung zu besuchen.


Tief im Wald versteckt in der Nähe des Ortes Harnekop fuhren wir zuerst durch eine riesige Kasernenanlage.

 

 

Vor dem Bunker angekommen wurden wir ganz herzlich begrüßt und nach einer Belehrung über die Besonderheiten der Anlage ging es dann los.

Wir betraten den Bunker über das Tarnbauwerk das als großes Schulungszentrum galt.

 

 

Durch einen langen Gang gelangen wir zu den Arbeitsbereichen für das operative Personal in der ersten Etage.

 

 

Bei jedem Schritt federten die Fußböden. Sie waren auf großen Stahlfedern gelagert.

In der mittleren Etage befinden sich die Küche mit Kantine, mehrere Speise- und Schlafräume.

 


 

In der untersten Etage war die Technik untergebracht.

 






 

 

Ganz beeindruckt von den Gesehenen machten wir uns dann auf den Weg zum Bunker Wollenberg.

 

 

Wir fuhren durch das Tor, oben mit Stacheldraht gesichert.

 

 

Daneben die noch gut erhaltene Hochspannungssicherungsanlage, Kurz „HSA“ genannt.

 

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vereinsmitglieder bekamen wir in einer Videopräsentation im Speiseraum die Funktionsweise der Troposphärenfunkstelle sowie das System „BARS“ erklärt.

 

 

 Dann wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und wir betraten das Schutzbauwerk durch einen langen Gang.

 

 

 

 

Die Anlage machte einen sehr guten und funktionellen Eindruck.

 

 

Verdursten konnten wir auch nicht !

 

 

Anschließend besichtigten wir die abgestellte Technik in den Garagen.

 

 

 




 Nach einer herzlichen Verabschiedung machten wir uns auf den Weg nach Bad Freienwalde zu unserer Unterkunft in die Jugendherberge „Haus am Teufelssee“.

 

 

Sie war mitten im Wald versteckt und machte von außen einen nicht sehr komfortablen Eindruck. Einige Mitglieder zogen dann das Hotel „Zum Löwen“ vor.

 

 

Nach einen sehr ausgiebigen und sehr reichlichen Frühstück

 

 


 

 

im Kaminzimmer machten wir uns dann auf den Weg ins verschneite Thüringen.

 

Vielen Dank an Heiko Bürger der die Fahrt organisiert hatte und unserem Busfahrer Andy Domhardt !

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